Familie Grüninger

Seit Generationen

Der Familienname Grüninger steht für Müllereihandwerk seit 1936. Das Flumser Traditionsunternehmen wurde durch Wilhelm Grüninger gegründet. Sein Sohn Willi Grüninger-Mannhart trat früh in den Betrieb ein und entwickelte diesen stetig weiter. Die Leidenschaft für die Müllereibranche und den Ehrgeiz, den Betrieb stetig weiterzuentwickeln, zeichnet auch Helen Grüninger Lüchinger und Christoph Grüninger aus. Sie führen das Unternehmen heute gemeinsam mit drei weiteren Geschäftsleitungsmitgliedern.  Dabei können beide auch auf die tatkräftige Unterstützung ihrer Familien zählen.

 

Willi Grüninger-Mannhart (1927)
Am 15. Juli 1945, also mit 18 Jahren, trat Willi Grüninger in die Firma ein, die er bis 2005 als Vorsitzender leitete. Als bedeutende Neuerung wurde 1951 mit der Produktion von Mischfutter begonnen. Er betrieb eine aktive Strukturbereinigung in den Bereichen Weichweizenmüllerei und Futtermittelherstellung.

 

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Wilhelm Grüninger-Jung (1894 – 1975)
Am 7. Dezember 1935, in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Zeit, kaufte Wilhelm Grüninger die Walzenmühle Flums von August Gantner. Sein grösstes Kapital war sein Wagemut. Wilhelm Grüninger war zeitlebens ein reisender Kaufmann und sehr erfolgreich im Aussendienst tätig.